Warum Gemeindebürgermeister?

Meine Ansichten, Absichten und Ziele!

Perspektive und Strahlkraft

Mit mir sichern Sie den Fortbestand der Gemeindestrukturen bezogen auf Verwaltung und die politischen Gremien. Wir können so gemeinsam nicht nur kurz-, sondern auch mittel- und langfristige Planungen anstoßen, die durch mein Wirken als Gemeindebürgermeister über mehrere Legislaturperioden betreut werden können. In der Wirtschaft hadern Betriebe damit, dass sie nicht frühzeitig erkannt haben, sich personell für die Zukunft zu rüsten. Gemeinsam mit einem, sich bei den Kommunalwahlen altersbedingt verjüngenden Gemeinderat, setzen Sie so ein Zeichen, indem Sie mir Ihr Vertrauen schenken und wir uns so für die Zukunft aufgestellt wissen. Eine Entscheidung für meine Person muss demnach nicht zwingend eine Entscheidung gegen den amtierenden Bürgermeister sein. Viel mehr erzeugt es, sowohl nach innen als auch nach außen, eine besondere positive Strahlkraft mit Perspektive - davon bin ich überzeugt.


Als mehrjähriges Gemeinderatsmitglied habe ich meinen Beitrag zur Entwicklung der letzten Jahre geleistet, in denen wir Ratsmitglieder uns großen Herausforderungen gestellt haben. Neue Problemstellungen kommen jedoch zwangsläufig auf uns zu und werden uns in den nächsten Legislaturperioden begegnen. Meine Intention ist es an dieser Position anzuknüpfen und mit Nachhaltigkeit und Weitsicht die Lebensqualität zu erhalten. Mit punktuellen Verbesserungen in den verschiedenen Sektoren, gilt es Bestehendes jedoch nicht nur zu verwalten, sondern uns weiterzuentwickeln.

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Parteilos und unabhängig

Die Kommune „lebt“ unter anderem von seiner Steuerkraft und den daran orientierten Schlüsselzuweisungen vom Land, sowie der Abgabenregelung der Kreisumlage an den Landkreis. Zwangsläufig kommt es dabei zu Interessenskonflikten zwischen den hierarchischen Ebenen (Bsp.: Kreistag vs. Gemeinderat). Durch bestehende Parteienstrukturen oder Parteienzugesinnung kann ein Gemeindebürgermeister in seinem Handeln nachweislich eingeschränkt werden. Deshalb bin und handle ich als Einzelperson parteilos und unabhängig mit dem Einsatz zum Wohle unserer Kommune. Als Schnittstelle meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie der Verwaltung und dem gemeinsamen Wirken mit den politischen Gremien rund um den Gemeinderat sowie den Ortsräten gilt es sich beim Austausch mit den nächsthöheren Gremien klar zu positionieren, um die kommunalen Interessen vorzubringen und im Sinne der Gemeinde dafür einzustehen.

Bei der Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und den Ortsräten ist mein Bestreben eine fraktionsübergreifende Kooperation für eine transparente und solide Diskussionskultur zu implementieren. Alle politischen Vertreterinnen und Vertreter unserer Räte müssen Gehör finden, da Sie für Ihre Wählerinnen und Wähler agieren. Wir haben glücklicherweise KEIN Ein-Parteiensystem! Ich erlaube mir deshalb die Empfehlung auszusprechen, dass Sie Ihre Stimmen nicht pauschal einer Liste zuordnen, sondern der Person oder den Personen geben, bei denen Sie Ihre Interessen vertreten sehen.

Bei politischen Diskussionen muss es ausschließlich um die Inhalte und nicht um die Quelle von Ideen gehen, um so Potenziale aufzutun und diese effizient zu nutzen. Entscheidungen allein aufgrund von Zwang und Treue innerhalb einer Partei dürfte es nicht geben. Vor allem auf kommunaler Ebene muss dieser Grundsatz fest verankert sein, denn genau das sollte uns in unserer Arbeit Authentizität verleihen, um Politikverdrossenheit auf unserer dörflichen Ebene nicht zuzulassen.

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Internes Fachwissen erhalten und externes Know-How einbringen

Unser kommunaler Haushalt wird besonders durch Fördermöglichkeiten zweckgebunden aus Bund- und/oder Ländertöpfen gestärkt. Diese Bezüge stellen einen essenziellen Bestandteil zur Erweiterung unserer finanziellen Möglichkeiten dar. In den vergangenen Jahrzehnten ist eine Ansammlung wertvoller Kompetenzen zur Sicherung einer gesteigerten Flexibilität entstanden. Diese Arbeit und die damit verbundenen Expertisen aus der Verwaltung dürfen keinesfalls verloren gehen. Um diese Erfahrungswerte weiterzutragen und Gemeindestrukturen zu wahren, gilt es einen Fortbestand sicherzustellen, bevor diese erfahrenen Fachkräfte die Verwaltung altersbedingt verlassen und ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. In diesem Wahljahr besteht eine gute Gelegenheit, um den Erhalt von Fachkompetenzen und Traditionen für die Zukunft, durch die Neubesetzung des Gemeindebürgermeisteramts, langfristig zu sichern.


Die Position des Gemeindebürgermeisters sollte demnach zwingend am 12. September 2021 neu besetzt werden, um eine geregelte Übergabe zu vollziehen und Potenziale zu nutzen. Gleichwohl bringe ich die notwendigen Kompetenzen aus meinem beruflichen und politischen Werdegang mit und setze mit meinem Auftreten und meinem Wirken auf Authentizität und gegenseitigem Respekt gegenüber Mitbürgerinnen und Mitbürgern, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gleichermaßen.

Authentisch, unabhängig und bürgernah!

Demographischem Wandel entgegenwirken

Landschaftlich, infrastrukturell und kulturell bietet uns die Gemeinde mit Ihren individuellen Ortschaften eine besondere Vielfalt. Diese Attraktivität weiter zu verbessern, Neues mit Traditionellem zu vereinen und dies offen nach außen zu tragen, um für Zuzug und Tourismus zu werben, dafür setze ich mich ein. Auch hier bin ich davon überzeugt, dass das Vertrauen in einen jüngeren Bürgermeister mit Perspektive förderlich ist und eine positive Strahlkraft in der Außenwirkung mit sich bringt.

Wichtig ist es hier aktiv Entwicklung anzustoßen. Dazu zählt eine Bereitschaft zu kontinuierlichen Investitionen:

Im Bereich Bildung liegen die Schulen und Kitas auf der Hand. Hier sind unter anderem die bereits angestoßenen Erweiterungs-/Anbau-, sowie Instandhaltungsmaßnahmen mit einer Kontinuität weiterzuführen, die den Bedarfs- und Anforderungsprofilen an die Betreuungsstätte qualitativ gerecht werden können. Auch quantitativ müssen wir sicherstellen, dass Kita-Plätze in ausreichender Zahl vorhanden sind.

Die Neuausweisung von Bauflächen in einem ausbalancierten Verhältnis zum etwaigen Leerstand von Altbauten zu platzieren, stellt eine weitere Angebotsanforderung an die Innenentwicklung unserer Kommune dar, der ich mit Zuversicht und besonderem Augenmerk begegnen werde. Hier gilt es präventiv Anreize zu schaffen und mit Hilfe von gezielten Projekten und potenziellen Modellen dafür zu sorgen, dass wir bei der derzeitigen Abwanderung aus den Städten, ein dementsprechendes Angebot und eine verlässliche Infrastruktur vorhalten, um partizipieren zu können. Auch gilt es insbesondere den Vereinen, Verbänden und Initiativen die Hände zu reichen, da dort vieles Großartiges an „Bewegung“ und Neuem hervorgegangen ist und Weiteres entstehen wird. Ergänzend zu unserem dörflichen Idyll, werden Privatpersonen aus diesen Gründen gerne hierherziehen. Ebenfalls stellt unsere Gemeinde für die ansessigen sowie die zukünftig potenziellen Gewerbetreibenden unter anderem durch die Lage und Anbindungen einen attraktiven Standort dar. Für die optimalen Rahmenbedingungen gilt es einen fairen Kurs bei der Realsteuerentwicklung zu verfolgen.

Um unser Hab und Gut zu erhalten bzw. im Ernstfall zu schützen genießen wir in der Gemeinde den Brandschutz einer Feuerwehrenstruktur, die uns ein besonderes Sicherheitsgefühl durch die permanente Bereitschaft der Kameradinnen und Kameraden unserer örtlichen Wehren und Löschgruppen gibt. Die Unterstützung und Stärkung der örtlichen Feuerwehren gehen mit der Akzeptanz und Anerkennung einher, sodass ich auch dort durch den aktiven und breiten Informationsaustausch die Basis der lösungsorientierten Zusammenarbeit für viele Jahre sehe, um die Feuerwehren mit kontinuierlichem Investitionszuspruch auf einem qualitativ gutem Level zu mobilisieren.

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